mann

Sein wir ehrlich. Ein Mann hat es nicht leicht. Im Zeitalter der Emanzipation bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich der Frau zu unterwerfen, um nicht sein lebenlang von ihr schikaniert zu werden. Und tut er dies, wird er es trotzdem. Er kann nichts dazu. Wie soll er denn auch können, wenn er muss? Ein Mann ist sensibel. Seine Sinne sind geschärft, doch sein Gedankengut schafft es nicht, das, was er durch seine Sinne erfasst, deuten oder gar werten zu können.

Ja, wie soll es denn dann auch anders sein, dass er sich selbst absolut überfordert sieht im Machtgefüge der Frau? Allein aus Trost bezüglich dieser Tatsache sollte ein Mann mehr Geld verdienen dürfen. Schließlich braucht er ja noch irgendetwas, ja, wenigstens irgendetwas, womit er sich rühmen kann. Er braucht den Halt, der ihn zum Mann macht. Er braucht diese Aufgabe des Beschützers, des großen, starken Helden. Schließlich ist er der hauptsächliche Genverbreiter. Ohne ihn ginge nix. Und das sollte er ruhig auch heraushängen lassen dürfen, wenn er einer Frau den Abend finanziert, wenn er einer Frau den Hof macht, wenn er sich in sie verliebt, um ihr ein Leben lang zu dienen. Hahaha, sehr stark

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